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Joe-Zelle Bauanleitung   
Joe-Zelle
- Bauanleitung -

(von Stefan Holzhofer 18.01.2001)

Was ist eine Joe-Zelle?
Die Joe-Zelle (benannt nach seinem Erfinder, der nur Joe genannt
werden mchte) ist eine Zelle die in der Lage ist, einen Motor mit
Hilfe von Ordnenden Krften" - durch Implosion, anstatt Explosion,
anzutreiben.
Dabei erhitzt sich der Motor nicht (hat seine Vor- und Nachteile) und
luft sogar flssiger als bei einem Explosionsmotor. Auch die
Kraftentwicklung ist im Schnitt um ca. 5  10 % strker.

Diese Anleitung beschreibt den Aufbau einer Experimentellen Zelle, um
mit dieser gengend Erfahrung mit dem Auflade-Prozess zu erlangen. Ich
werde in einem anderen Dokument eine erweiterte Variante dieser Zelle
beschreiben und wie man diese an einen Benzinmotor anschliesst und
konfiguriert.


Materalien:

1 x Glassgef (oder ein durchsichtiges Acryl-Plastik Gef)
Durchmesser: 6 Zoll (15,4 cm) und ca. 150 mm hoch. Ein Deckel ist
notwendig, wird aber spter nher beschrieben, wenn es darum geht, die
Zelle an einen Motor anzubringen.

1 x Set aus Edelstahrohre mit Durchmessern 1,2,3,4 Zoll und 5 Zoll
lang. (Ein Zoll entspricht 2,54 cm). Diese drfen nicht magnetisiert
sein. Eine Wrme-Behandlung (auf ca. 420 Grad Celsius, dann langsam
abkhlen lassen) msste reichen um eine evt. Magnetisierung zu
neutralisieren.

18 x Platzhalter aus Plastik. 12 x 12 mm. Oder als Alternative auch
ein Platzhalter aus einen einzigen PVC-Stck mit Fugen.

1 x 12 Volt Autobatterie. (12 Volt / 1 Ampere)

2 x Spannungskabel mit Klammern.


Zusammenbau:

In der Mitte des Behlters wird ein Loch im Boden gebohrt, so dass der
erste 1 Zoll Zylinder mit der Negativ-Elektrode angeschlossen werden
kann.
Die Schraube die durch den Boden des Behlters gefhrt wird, muss mit
Gummiringen an beiden Enden isoliert werden. Mit den passenden Muttern
werden diese befestigt.

Auf den Boden des Behlters wird der Platzhalter aus PVC befestigt.
Darauf werden die 2,3 und 4 Zoll Zylinder befestigt.

Die Zylinder drfen einander nicht berhren, noch drfen sie den Boden
des Behlters berhren! Sie mssen alle voneinander durch Wasser oder
Plastik getrennt sein!

Der uerste 4 Zoll Zylinder wird an einer Positiv-Elektrode
befestigt.
Die Klammer fr die Positiv-Elektrode darf nicht aus einem rostbaren
Material bestehen, da es in stndigen Kontakt mit Wasser sein wird.

Der Behlter wird mit Wasser gefllt. Die Zylinder mssen ganz unter
Wasser getaucht sein.




Wasserqualitt:
Kein Wasser aus der Leitung, kein Regenwasser, kein Wasser das
irgendwie durch irgendwelche Pumpen und Eisenrohre gepresst wurde.
Es muss sauberes Quellwasser sein (mit einem PH-Wert von 7)!
Warum das so ist, werde ich in einem anderen Dokument ber die
Theorien der Energetik erklren.

Die Zelle und alle Komponenten in ihr, mssen ebenfalls richtig sauber
sein. So sauber, dass man selber wagen wrde einen Schluck Wasser aus
der Zelle zu nehmen. (Tut es nicht, ich kann fr nichts garantieren!)


Aktivierung (Von der einfachen Elektrolyse zum Energieaufbau und
Wandlung des Wassers):

Achtung:
Zu keiner Zeit drfen die einzelnen Zylinder kurzgeschlossen" werden.
Diese mssen immer einen Abstand haben und zwischen den Zylindern darf
nichts anderes als Wasser sein.
Nicht mit den Gasen der Elektrolyse spielen"! Das wrde die Zelle
tten" bzw die Zelle wrde seine energetische Ladung verlieren.


Bis die Zelle Einsatzbereit ist, muss das Wasser verschiedene Stadien
durchlaufen:
1) Die einfache Elektrolyse. Am inneren Zylinder ist die grte
Aktivitt zu beobachten. Man sieht kleine Luftblasen hochsteigen. Das
Wasser beruhigt sich dann wieder, kurz nach dem abschalten des
elektrischen Stroms.

Bemerkung zum 1. Stadium:
Die Elektrolyse erreicht man sofort. Es handelt sich dabei um keine
Kunst. Die Zelle sollte man nicht zu lange an der Spannung halten. 5
Minuten ein, dann die Elektroden abklemmen und vielleicht einen Tag
abwarten, bis man es wieder einschaltet. Das wiederholt man tagelang,
auch wochenlang, bis die Zelle das 2. Stadium erreicht hat.

Wichtig: Elektroden abklemmen und die Zelle mit dem Deckel schliessen
wenn die Zelle nicht geladen wird.
(Bei der Elektrolyse entsteht Knallgas. Vorsicht !!!)

Das 2. Stadium ist wie das pflanzen eines Baumes. Man steckt den Samen
in den Boden und wartet ab, giesst ab und zu ein bisschen und langsam
wchst der Baum aus dem Boden.
Umso sauberer das Wasser ist, um so eher wird der 2. Stadium erreicht.
Auch kann das Wasser lebendiger" gemacht werden, je mehr man es
schttelt, filtert, usw. (Aber nicht durch diese Kohlefilter, sondern
durch ein Leinenstoff)

2) Wird das 2. Stadium erreicht, werde die groen Luftblasen grer
und die kleineren Luftblasen noch kleiner. (Wie ein weier Schaum)
Auch erreichen die Blasen diesmal die anderen Ringe am ueren Rand
der Zelle. Klemmt man die Elektroden ab, verschwinden die Blasen nicht
innerhalb von Sekunden wie im 1. Stadium, sondern bleiben minutenlang
noch bestehen.

Die Wasseroberflche bekommt ein leichtes glnzendes Aussehen, da die
Oberflchenspannung zunimmt.

An der Oberflche taucht nun ein braunes Material auf. Das sind
Verunreinigungen der Zelle, die sich mit der Zeit lsen. Man kann
diese einfach entfernen. Man kippt die Zelle dazu ein wenig und
entfernt diese mit ein Blatt Papier.

Auf dem Boden der Zelle sind keine Ablagerungen. Das Wasser selbst
wird kristallklar.

Ab diesem Zeitpunkt ist der Same" gesetzt.

3)Jetzt brtet die Zelle! Die Blasen bleiben nach abschalten der
Spannung noch ganze Tage, anstatt nur wenige Minuten. Beim einschalten
kann man sehen wie das Wasser langsam anfngt zu vibrieren. Zuerst nur
2 Wellen die Sekunde, dann bis zu 100 Wellen in der Sekunde.
Irgendwann sieht man nichts mehr, aber die Vibrationen nehmen immer
mehr zu. (Da man eine Gleichspannung anlegt, kann man dieses Phnomen
nicht mit der Art der Spannung erklren.)

Die Oberflchenspannung nimmt noch weiter zu.

4)Dieser Stadium hnelt dem 3. Stadium, bis auf wenige Details. Aber
Stadium 3 ist bereits eine einsatz-fhige Zelle fr einen Wagen.


Anschluss an einen Benzin-Motor und die Gefahren der Zelle:
Bitte lest das Buch Experimenters Guide to the Joe Cell". Es ist frei
im Internet erhltlich.
Ich habe selbst die meisten Informationen zum Bau und den Gefahren aus
diesem Buch entnommen.
Falls Ihr selbst Forschung im Bereich Freie Energie" betreibt und
wichtige Informationen habt, enthaltet diese nicht vor allen, sondern
verffentlicht diese. Das kommt uns allen zugute, auch dem Planeten!



Theoretische Grundlagen und Hintergrnde:
In Arbeit
Date:29 Mar 2005 03:56:27 -0800   Author: